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Allgemeine Tipps

Vier Schritte zur stressfreien Buchung einer Sprachreise:

1. Wahl des Kursortes

  1. Persönliche Vorlieben spielen bei der Wahl des Kursortes natürlich eine Rolle, aber auch über Klima, Jahreszeit und das damit verbundene Touristenaufkommen sollte man nachdenken. Wer seinen Italienischkurs z. B. im stets gut besuchten Florenz absolvieren möchte, sollte dies außerhalb der Hauptreisesaison tun. Andernfalls ist mit astronomischen Preisen, Massentourismus und einer Hitze zu rechnen, die auch den größten Lerneifer ausbremst.

  2. Umgekehrt gilt: Die kleine Sprachschule im verträumten Fischerdorf an der andalusischen Küste hat im Sommer sicherlich eine wunderbar lebendige und entspannte Atmosphäre - im Februar dagegen könnte man am gleichen Ort mit einer Geisterstadt konfrontiert sein. Und noch etwas ist bei der Wahl des Kursortes zu berücksichtigen: In vielen Regionen wird Dialekt gesprochen. So klangvoll ein Dialekt die Ursprünglichkeit einer Region auszudrücken vermag, so schwierig kann er auch zu verstehen sein.

2. Kriterien für die Wahl der Sprachschulen

  • Das optimale Lehrerprofil: Muttersprachler mit Universitätsabschluss + pädagogischer Zusatzqualifikation.

  • Wie viele Schüler sind durchschnittlich in der Schule? Tendenziell bieten große Institute die bessere technische Ausstattung, kleinere hingegen eine persönlichere Atmosphäre.

  • Verfügt die Schule über offizielle Anerkennungen oder Mitgliedschaften in Verbänden?

  • Existiert die Schule schon länger? Hält eine Schule sich schon einige Jahre auf dem Markt, ist das ein Hinweis auf ein gewisses Maß an Qualität und Professionalität.

  • Wieviele Lernniveaus werden angeboten? Der "Europäische Referenzrahmen" setzt für Sprachschulen sechs Niveaus an. Da in heterogenen Gruppen weniger effizient gearbeitet werden kann, sollte man auch außerhalb Europas auf eine ausreichende Differenzierung der Lernniveaus achten (Minimum sollten fünf Kursniveaus sein).

  • Wie viele Studenten sind in einer Gruppe? Da in kleineren Gruppen die Hemmungen sinken, in der Fremdsprache "selbst aktiv zu werden", versprechen diese den größten Lernerfolg.

  • Gibt die Sprachschule detailliert Auskunft darüber, nach welcher Lehrmethode gearbeitet wird? Passt die jeweilige Unterrichtsmethode zur eigenen Art zu lernen?

  • Welche Freizeitangebote sind im Preis inbegriffen?

  • Wenn die Qualität der Schulen abgecheckt ist, bleibt noch die Frage: Was will ich eigentlich? Reizt mich z. B. das Modell "Spanisch intensiv" oder doch eher "Spanisch + Fiesta"? Wer vor allem intensiv lernen will, ist bei einer kleinen Sprachschule an der richtigen Adresse. Viele Bekanntschaften und ein umfassendes Freizeitprogramm bieten oft eher größere Schulen.

3. Die Wahl des Sprachkurses

  • Standardkurse, Einzelunterricht, Intensivkurse, Kurse zur Vorbereitung offizieller Sprachprüfungen und Kombi-Kurse "Sprache + Fachsprache". Allerdings ist nicht jeder dieser Sprachkurskurse für jeden geeignet. Die drei letztgenannten Varianten sind in der Regel erst dann sinnvoll, wenn der Student in der Fremdsprache bereits grundlegende Dinge ausdrücken, verstehen und diskutieren kann.

  • Einzelunterricht ist eine hocheffektive Unterrichtsform für Schüler aller Niveaustufen. Einziger Nachteil: die verständlicherweise hohen Preise.

  • Und noch eins ist bei der Wahl eines Sprachkurses bzw. einer Sprachschule zu beachten: "Gleiches Etikett" ist nicht immer "Gleicher Inhalt". Eine Stunde dauert zwischen 45 und 60 Minuten.

4. Klug buchen

"Eine direkte Buchung über die Internetseite der Schule ist preiswert, birgt aber das Risiko, dass die Schule vielleicht nicht hält, was ihre Website verspricht".

Zitiert aus "Die Welt" vom 5.12.2006.

Deshalb macht es Sinn bei Sprachcaffe Sprachreisen zu buchen, da hier Schule, Sprachkurse, Hotels, Flüge sowie Veranstalter "aus einer Hand" kommen. Noch dazu ermöglicht Dir das den bestmöglichen Preis, sowie eine umfassende Beratung.

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